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Unsere Leistungen

an Beinen

Die häufigsten Beschwerden im Beinbereich sind Krampfadern (Varizen) und Besenreiser. In der kalten Jahreszeit verschwinden sie unter blickdichten Strümpfen und Hosen, aber sobald der Frühling da ist, beginnen die Probleme. Krampfadern gelten mittlerweile als Volkskrankheit. Fast jede(r) Zweite leidet unter Varizen und jede(r) Fünfte unterzieht sich im Laufe seines Lebens einem Eingriff. Dabei geht es nicht nur um kosmetische Korrekturen. Denn Varizen können ein ernsthaftes medizinisches Risiko sein. In den erschlafften Venen kann sich das Blut stauen, ein akuter Gefäßverschluss durch einen Thrombus oder gar eine Lungenembolie drohen. Varizen gelten daher als Gefahrenherde, die möglichst frühzeitig und nachhaltig entfernt werden müssen.

Das Venensystem ist ein riesiges Netzwerk aus untereinander verbundenen großen und kleinen Venen. Erweitern und erschlaffen große Gefäße, entwickeln sich Krampfadern. Erweiterte kleine Gefäße werden Besenreiser genannt. Sie können auch im Gesicht und im Bereich des Dekolletés vorkommen – heißen dann aber Couperose Couperose ist eine auffällig gerötete Haut mit Äderchen, oft im Bereich der Wangen und der Nase, manchmal im Dekolleté und am Hals. .

Zur Behandlung von Besenreisern und Krampfadern setzen wir schonende Laserbehandlungen in Kombination mit weiteren Therapieverfahren ein, wodurch sich sehr gute Ergebnisse erzielen lassen. Sprechen Sie uns einfach an.

Achillodynien

Ebenfalls recht häufig sind Achillessehnen-Beschwerden, medizinisch Achillodynien genannt. Als dickste und kräftigste Sehne des menschlichen Körpers verbindet die Achillessehne die Wadenmuskulatur über ihren Ansatz am Fersenbein mit dem Fuß. Sie beugt den Fuß beim Abdruck vom Boden im Sprunggelenk und dreht ihn etwas nach hinten. Die Belastungen sind enorm: Bei Laufbeanspruchungen wirken bei jedem Schritt Kräfte auf die Achillessehne, die das Zehnfache des Körpergewichtes überschreiten können. Bei Sprungbelastungen entstehen sogar noch weit höhere Kräfte.

Daher ist die Achillodynie vor allem bei Sportlern verbreitet. Männer sind deutlich häufiger betroffen und jenseits des dreißigsten Lebensjahrs steigt das Risiko, vor allem wenn nach längerer Ruhephase zu intensiv trainiert wird. Ebenfalls risikosteigernd sind atypische Bewegungsabläufe durch Hühneraugen, eingewachsene Zehennägel oder anatomische Beschwerden wie ein Hohl- oder Knick-Senkfuß. Hier kommt es dann häufig zur Achillessehnen-Entzündung an beiden Beinen.

Typisch ist ein lokaler Druckschmerz zu Belastungsbeginn, der dann mitunter geringer wird und am Ende der Belastung wieder zunimmt. Häufig ist eine Morgensteifigkeit mit Schmerzen direkt nach dem Aufstehen, die sich nach den ersten Schritten allmählich bessern. Barfußlaufen verschlechtert das Befinden meist, das Tragen von Schuhen mit erhöhtem Absatz bringt hingegen oft Erleichterung. Die Achillessehne bzw. deren Gleitgewebe können an der druckempfindlichen Stelle verdickt sein, die Haut ist dann gerötet und erwärmt, was auf eine lokale Entzündung hinweist.

Zur Vorbeugung empfiehlt es sich, atypische Bewegungsabläufe und Überanstrengungen zu vermeiden. Anatomische Probleme können durch sportorthopädische Spezialschuhe bzw. durch entsprechende Einlagen korrigiert werden.

Zur Behandlung von akuten und chronischen Achillodynien hat sich die Stoßwellentherapie bewährt. Wir beraten Sie hierzu gern.

Chronisch-venöse Insuffizienz (CVI)

Die Erkrankung der Beinvenen ist in den Industrieländern recht verbreitet. Bei Frauen tritt die CVI meist zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr auf und ist deutlich häufiger als bei Männern, bei denen sie oft zwischen dem 70. und 80. Lebensjahr beginnt. Risikofaktoren sind familiäre Veranlagung, zunehmendes Alter und Bewegungsarmut. Im Anfangsstadium der CVI, die durch einen erhöhten Druck in den Beinvenen entsteht, färben sich unterer Unterschenkel und Fußoberrand dunkelblau. Im späteren Verlauf wird aus der CVI dann ein Ulcus Cruris Das offene Bein ist eine meist nässende Wunde im Bereich des Unterschenkels. Diese entwickelt sich aus der chronisch-venösen Insuffizienz, Auslöser ist häufig eine kleine Verletzung in diesem Bereich. Auch bei Diabetikern kann sich  ein Ulcus Cruris entwickeln., das sogenannte offene Bein. 

Neueste Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass Stoßwellen vorteilhafte Auswirkungen haben. Sie fördern das Einwachsen neuer Blutgefäße, regenerieren alte Gefäße und zerstören die entzündungsauslösenden Bakterien. In der Summe wird der Heilungsprozess deutlich beschleunigt. Stoßwellen werden daher auch vorbeugend eingesetzt. Wenn Sie mehr über unsere Stoßwellentherapie erfahren wollen, klicken Sie bitte hier.