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Stoßwellentherapie

Wirksam, unblutig und praktisch ohne Nebenwirkungen. Die Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) wir seit mehr als 30 Jahren eingesetzt, wenn Medikamente, Spritzen und sogar Operationen nicht mehr weiterhelfen.

Wir arbeiten mit der hochenergetischen Stoßwelle, die im Gegensatz zur niedrigenergetischen Version erfahrungsgemäß in vielen Fällen behandlungseffektiver ist. Sie zeichnet sich durch eine wesentlich größere Eindringtiefe aus, lässt sich punktgenau ausrichten und hat sich z.B. zur Unterstützung der Wund- und Knochenheilung und bei Sehnenentzündungen sehr bewährt. Was viele nicht wissen: Auche eine Kalkschulter und ein Fersensporn waren ursprünglich Sehnenentzündungen.

Die durchblutungsfördernde Wirkung der Stoßwellen lässt sich auch im kosmetischen Bereich gezielt einsetzen, da die Stoßwellen zu einer Revitalisierung des Bindegewebes führen. Und auch bei langwierigen, krankhaften Hautveränderungen sind Stoßwellen wirksam. Sie werden daher zur Narbenbehandlung, aber auch gegen offene Beine, Wundliegen, infizierte Wunden und Verbrennungen eingesetzt. Sogar bei der Behandlung des sogenannten diabetischen Fußes konnten bemerkenswerte Ergebnisse erzielt werden, da die Stoßwellen die Bildung neuer Blutgefäße stimuliert, ältere Gefäße regeneriert und Bakterien abtötet.

Auch bei Erkrankungen des Bewegungsapparates konnten mit der Stoßwellenbehandlung zahlreiche Operationen verhindert werden. Klassische Anwendungsfelder sind Schulterverkalkung, Tennisarm und Fersensporn sowie alle Arten von Sehnenentzündungen. Auch bei schwerwiegenden Erkrankungen, die auf Durchblutungsstörungen im Knochen Hierzu zählen beispielsweise die Femurkopfnekrose (FKN) mit Zerstörung des Hüftkopfes. Aber auch die hauptsächlich bei jungen Menschen auftretende Osteochondris dissecans (OCD) lässt sich gut behandeln, da die Stoßwellen der umgrenzten Zerstörung von Knochengewebe direkt unter dem Knorpelüberzug ent-gegenwirken. zurückzuführen sind, ist die Stoßwellentherapie eine gute Alternative zur operativen Behandlung.

Wie wird die Therapie durchgeführt?

Zunächst wird die betroffene Stelle gründlich untersucht, gegebenenfalls auch durch eine Ultraschall- oder Röntgendiagnose. Zahl und Energie der Stoßwellen sind vom Befund abhängig. Für die Behandlung verwendet der Arzt im betroffenen Areal Ultraschallgel und setzt dann den Therapiekopf auf. Gewöhnlich wird bei einer niedrigen Energiestufe begonnen und diese dann im Verlauf der Behandlung in Absprache mit dem Patienten erhöht. Die Therapie wird in der Regel gut vertragen, dauert nur wenige Minuten und kann bei Bedarf wiederholt werden.

Wenn Sie sich für eine Stoßwellentherapie interessieren, haben Sie vielleicht schon einen längeren Leidensweg hinter sich – und sicherlich viele Fragen. Setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung. Wir freuen uns auf Sie.