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Fadenlifting: Das milde Lifting mit dem natürlichen Ergebnis

Im Laufe des Lebens nimmt die Kollagenproduktion ständig ab. Der Verlust an Elastizität wird durch die Erschlaffung des Gewebes vor allem im Gesicht sichtbar, aber auch in anderen Körperbereichen lässt die innere Stützstruktur nach.

Ein neues, nichtoperative Verfahren kräftigt nachhaltig die Haut von innen. Beim sogenannten Fadenlifting werden in einem minimalinvasiven Verfahren, im Gegensatz zum operativen Facelift, abbaubare Fäden mit Nadeln unter die Haut eingebracht. Diese Fäden dienen zum einen der Gewebeunterstützung und rufen zum anderen in der Haut eine Biostimulation hervor, regen also das Wachstum neuer Zellen an. Diese Kombination ergibt einen deutlichen Liftingeffekt. Die Fäden bestehen aus Polydioxanone (PDO), einem Material, welches schon seit langer Zeit in der Gefäß- und Herzchirurgie angewendet wird und werden in 18 Monaten und mehr abgebaut. Das Lifting-Ergebnis ist aber länger sichtbar, da im Bereich der Fäden neue Kollagenfasern gebildet werden.

Vorteile des Fadenliftings:

  • Das Ergebnis ist sofort sichtbar
  • Lediglich lokale Anästhesie
  • Geringe Ausfallzeiten
  • Lang anhaltende Wirkung
  • Wiederholbar

Verschiedene Einsatzmöglichkeiten:

  • Als alleinige Behandlung
  • Als Kombination mit anderen ästhetischen Behandlungen
  • Als Vorstufe zu umfangreicheren Behandlungen

Behandlungsbereiche:

Stirn, Absenkung der Augenbrauen, Augenfalten, Erschlaffung der Kinn-/Wangenkontur, Hängebäckchen, Nasolabialfalten, Oberlippenfalten, Halsfalten, Nackenfalten, Oberkörper, Dekolleté , Oberarme, Gesäß, Oberschenkel, Waden.

Was kostet die Behandlung?

Die Investition ist abhängig vom Umfang des Fadenliftings. In einem kostenlosen Beratungsgespräch wird vorab festgelegt, wie viele Regionen am Körper und/oder im Gesicht behandelt werden und wie viele Fäden tatsächlich verwendet werden müssen. Patientinnen und Patienten sollten ungefähr ab 500,00 Euro für eine Behandlung einrechnen.